Alina Fluck wurde 1993 in Hamburg geboren. Von 2013 bis 2016 studierte sie Medien- und Kulturwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Anschließend arbeitete sie zwei Jahre lang als Regieassistentin am Schauspiel Köln unter der Intendanz von Stefan Bachmann.

Ab 2018 studierte Alina Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und schloss ihr Studium 2023 mit der Inszenierung Eine Zierde für den Verein von Marieluise Fleißer ab. Diese Produktion wurde 2024 zum Plug&Play Festival am Staatstheater Mainz eingeladen.

Seitdem inszeniert Alina unter anderem an den Theatern in Magdeburg, Münster, Aachen, Osnabrück, Essen, Erlangen, Heidelberg und Mainz.

Ihre Produktion Minihorror am Theater Magdeburg wurde 2026 zum radikal jung Festival am Münchner Volkstheater eingeladen.

Mit ihrer Produktion Frau Yamamoto von Dea Loher wurde Alina von der Zeitschrift Theater heute als Nachwuchsregisseurin des Jahres 2026 nominiert.

Alina war Stipendiatin der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung und verbrachte einen mehrmonatigen Studienaufenthalt am Kibbuzim College of Arts in Tel Aviv sowie an der Tel Aviv University. Außerdem absolvierte sie ein Gastsemester im Fach Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin.

Foto: Marie Häfner